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Bekannt aus

Für alle Pflanzen - drinnen & draußen

Klimaretter Pflanzenkohle, Pflanzenkohle negative Emissionen

Stell Dir vor...

... wir würden anfallende Biomasse, wie z.B. Äste aus unserem Garten oder Bioabfälle, wie z.B. Kaffeesatz, verkohlen. Die anfallende Pflanzenkohle könnte nicht nur trockenen Beeten, Stadtbäumen und Feldern helfen, besser durch Hitzewellen zu kommen. Die Pflanzenkohle würde auch noch jede Menge CO2 im Boden binden.


Würde Pflanzenkohle global auf landwirtschaftlichen Anbauflächen verwendet werden, könnten ca. 10% der weltweiten CO2-Emissionen eingespart werden. Ein enormes Potential, das zugleich dabei hilft, Probleme wie Nahrungsmittelknappheit zu bewältigen, denn Ernten würden meist höher ausfallen!

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So schwärmen unsere Kunden

Gartenfreundin 
 Julia

„Wenn ich mal nicht in der Firma bin, verbringe ich viel Zeit im Garten. Dank Wundergarten habe ich eine größere Ernte auf dem Tisch."

Klimaschützer 
 
Martin

„Klimaschutz liegt mir sehr am Herzen. Deshalb freue ich mich, dass Wundergarten einen Teil meiner CO2-Emissionen kompensiert."

Stubengärtnerin
 
 Tina

„Ich liebe meine Pflanzen im Wohnzimmer. Aber als Managerin bin ich viel unterwegs. Meine Nachbarn es toll, wenn Sie dann weniger bei mir gießen müssen."

Häufige Fragen

Pflanzenkohle ist die Verkohlung (auch Pyrolyse genannt) von organischen Stoffen, wie zB Holz, Grünschnitt oder Kräutern. Pflanzliches Material, das durch die Aufnahme von CO₂ entstanden ist, wird also in Kohlenstoff umgewandelt. Unsere Pflanzenkohle in der Wundererde wird aus dem Grünschnitt deutscher Gärten in einer der modernsten Anlagen der Welt hergestellt. Unsere Pflanzenkohle für den Bio Boden Verbesserer und den Bio Pflanzen Boost besteht sogar aus Kräutern!

Durch die Herstellung von Pflanzenkohle wird CO₂ aus der Atmosphäre in Form von Kohlenstoff für mehrere hundert bis tausend Jahre gebunden. Doch wie geht das genau? Ganz einfach. Pflanzen nehmen durch die Photosynthese CO₂ aus der Atmosphäre auf und wachsen dadurch. Sobald eine Pflanze jedoch stirbt, beginnt sie zu verrotten und gibt das aufgenommene CO₂ wieder in die Atmosphäre zurück. Durch die Verkohlung von Pflanzen wird dieser natürliche Kreislauf unterbrochen und das in Pflanzen gespeicherte CO₂ wird in Kohlenstoff (Pflanzenkohle) umgewandelt. Bis Kohlenstoff „verrottet“, können bis zu mehrere tausend Jahre vergehen und das CO₂ ist für diesen Zeitraum somit gebunden.

Hochwertige Pflanzenkohle, so wie unsere, ist sehr porös und hat eine große Oberfläche. Nur 1 Gramm Pflanzenkohle besitzt die Oberfläche von ca. 300 m2. Sie wirkt deshalb wie ein großer Schwamm und speichert dort Wasser und Nährstoffe, die sie bei Bedarf an Pflanzen abgibt. Dies hat mehrere Vorteile.

Wasserspeicher: Auf der einen Seite gibst Du Deinem Boden einen zusätzlichen Wasserspeicher, und verhinderst, dass Wasser ohne Nutzen für die Pflanzen versickert. Dadurch musst Du seltener gießen, was besonders in Hitzeperioden oder bei kleinen Reisen für Entspannung sorgt.

Nährstoffspeicher: Zudem wird z.B. Dünger und andere Nährstoffe von der Pflanzenkohle aufgenommen. Du kanst also tendenziell seltener düngen, weil Dein Dünger dort hinkommt, wo er hin soll. Zu den Wurzeln und nicht ins Grundwasser.

Bodenaktivator: Pflanzenkohle bietet nicht nur Platz für Wasser und Nährstoffe, sondern auch einen Lebensraum für wichtige Mikroorganismen. Das sind z.B. Bakterien und Pilze, die Pflanzenreste und Schadstoffe zersetzen sowie dem Boden eine wichtige Struktur verleihen. Das freut kleine Lebewesen, wie z.B. Regenwürmer. Darüber hinaus bauen Mikroorganismen Humus in Deinem Boden auf.